Repräsentationen wirken: Die Bedeutung von Bildern, Artefakten und Handlungsaufforderungen im Kontext der Missionspädagogik

Repräsentationen wirken

Die Bedeutung von Bildern, Artefakten und Handlungsaufforderungen im Kontext der Missionspädagogik

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.25364/10.31:2023.1.11

Schlagworte:

Missionspädagogik, Repräsentationen, Autobiografie, Bilder, Artefakte, Handlungsaufforderungen

Abstract

Konzepte im Umgang mit anderen Kulturen und Religionen wirken über konkrete Repräsentationen auf Kinder und Jugendliche ein. Dieses Zusammenspiel soll exemplarisch am missionspädagogischen Konzept gezeigt werden, das bis ins letzte Jahrhundert hinein dominierte. Die immanenten hegemonialen und asymmetrischen Denkmuster dieser eurozentrischen Sicht auf die globale Welt lassen sich über die konkreten Repräsentationen, z.B. Bilder, Artefakte und Handlungsaufforderungen, bis hin zu den Wirkungen nachverfolgen, die aus autobiografischen Darstellungen erhoben werden.

Autor/innen-Biografie

Hans Mendl, Universität Passau

Prof. Dr. Hans Mendl, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts am Department für Katholische Theologie an der Universität Passau.

 

Prof. Dr. Hans Mendl Universität Passau Department für Katholische Theologie Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts Michaeligasse 13 D-94032 Passau e-mail: mendl(at)uni-passau.de

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Veröffentlicht

2023-05-15

Zitationsvorschlag

Mendl, H. (2023) „Repräsentationen wirken: Die Bedeutung von Bildern, Artefakten und Handlungsaufforderungen im Kontext der Missionspädagogik“, Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 31(1), S. 185–207. doi: 10.25364/10.31:2023.1.11.
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