Es muss sich etwas verändern! Religionsunterricht in Österreich – empirische Blitzlichter aus der schulischen Praxis und Überlegungen zur konzeptionellen Weiterentwicklung

Es muss sich etwas verändern!

Religionsunterricht in Österreich – empirische Blitzlichter aus der schulischen Praxis und Überlegungen zur konzeptionellen Weiterentwicklung

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.25364/10.27:2019.1.11

Schlagworte:

Religionsunterricht, Konfessionalität, Bildungsforschung, religiöse Pluralität, konfessionelle Kooperation, interreligiöse Bildung

Abstract

Die zukunftsfähige Ausrichtung des konfessionellen Religionsunterrichts in Österreich ist zu einem intensiv reflektierten Thema geworden. Der Beitrag kontextualisiert die in den letzten Jahren im deutschen Sprachraum vorgelegten Argumente und gängige Vorschläge zur Veränderung des Religionsunterrichts. Ergänzt durch empirisch gestützte Wahrnehmungen und Desiderate von ReligionslehrerInnen, SchülerInnen und SchulleiterInnen werden Impulse zu einer behutsamen und organischen Weiterentwicklung auf konzeptioneller und organisatorischer Ebene angestellt. Dabei wird deutlich, dass pluralitätssensible Formen religiöser Bildung auch plurale Organisationsformen benötigen, dass Abstimmungsbedarf auf der Ebene der derzeit 15 beteiligten Kirchen und Religionsgesellschaften gegeben ist und erste Veränderungsschritte auch unter den gegebenen rechtlichen Rahmenbedingungen möglich sind.

Veröffentlicht

2019-05-22

Zitationsvorschlag

Gmoser, A. und Weirer, W. (2019) „Es muss sich etwas verändern! Religionsunterricht in Österreich – empirische Blitzlichter aus der schulischen Praxis und Überlegungen zur konzeptionellen Weiterentwicklung“, Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 27(1), S. 161–189. doi: 10.25364/10.27:2019.1.11.

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