Erlösung als Problem der interreligiösen Begegnung: Eine systematische und religionspädagogische Auseinandersetzung mit einem sperrigen Gegenstand

Erlösung als Problem der interreligiösen Begegnung

Eine systematische und religionspädagogische Auseinandersetzung mit einem sperrigen Gegenstand

Autor/innen

  • Aaron Langenfeld
  • Monika Tautz

DOI:

https://doi.org/10.25364/10.27:2019.1.13

Schlagworte:

Erlösung, interreligiöses Lernen, Komparative Theologe, Judentum, Islam

Abstract

Der Artikel befasst sich aus komparativ-theologischer Sicht mit dem christlichen Erlösungsglauben als Problemfeld des interreligiösen Gesprächs. Dabei wird der Begriff ‚Erlösung‘ neu von der menschlichen Sinnfrage her bestimmt und als Geschehen der Antwort Gottes in der Geschichte Jesu konzipiert. Der damit ins Zentrum gestellte Offenbarungsbegriff öffnet Türen für den Dialog mit Juden und Muslimen, weist aber auch neue Möglichkeiten im Gespräch mit dem Buddhismus auf. Schließlich geht es darum, das theologisch gewonnene Potenzial religionspädagogisch fortzubestimmen und Perspektiven für eine Beschäftigung mit dem Erlösungsbegriff im Kontext interreligiöser Bildung zu eröffnen.

Veröffentlicht

2019-05-22

Zitationsvorschlag

Langenfeld, A. und Tautz, M. (2019) „Erlösung als Problem der interreligiösen Begegnung: Eine systematische und religionspädagogische Auseinandersetzung mit einem sperrigen Gegenstand“, Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 27(1), S. 208–225. doi: 10.25364/10.27:2019.1.13.

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